O Licht, mein Atem sich nun presst,
Weite die mich zur Ruhe kommen lässt.
Zeige meine Bilder, durchtränkt von Gier,
komm und ruh' in mir.
O Kapitän des seltsamen Friedens,
mein Scham wehrt sich hier vergebens.
Zu keiner Zeit du mich fliegen lässt,
so rinnt nun die See aus dem wärmenden Nest.
O Licht, welche Freude Du mir bringst,
ein leises Lied Du zärtlich mir singst.
So wunderschön mein Atem sich presst.
So wunderschön du mich zur ruhe kommen lässt.
O Melancholie, durchtränk meine Gier,
komm und ruhe in mir.